Skeptiker sehen im aktuellen Bitcoinkurs nur eine Blase, die zwangsläufig irgendwann platzen muss. Ein Professor aus Yale wiederspricht den Skeptikern aber. Und er muss es wissen, schließlich ist er nicht nur Professor für Economics, sondern auch Entwickler eines Systems zur Identifizierung von Investmentblasen.

Bitcoin News: Ist der Bitcoinkurs nur eine Blase?
Vikram Mansharamani ist Professor für Ethics, Politik & Economics an der Yale University und Autor des Buches „Bubbles & Büsten “. In seinem Buch spricht er über ein Framework, welches er zur Identifizierung von Investment- und Marktblasen entwickelt hat. Seine Entwicklung prüft auf 5 Ebenen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Blase ist. Diese sind:

Mikroökonomie
Makroökonomie
Psychologie
Politik
Biologie

Und Mansharamani wandte nun sein Framework auf den momentanen Hype um Bitcoin an und kam zu dem Schluss, dass es sich beim aktuellen Bitcoinkurs um keine Blase handelt. Er sieht diese Möglichkeit unter den derzeitigen Voraussetzungen erst bei einem Kurs von 3.000 US-Dollar pro Bitcoin gegeben.
Seine Meinung wird übrigens auch vom prominenten Cryptocoin Experten Vinny Lingham geteilt:
Ich bin nicht übermäßig besorgt über einen Bitcoin-Preis von $2,150 aufgrund externer Faktoren wie einer ETF-Zulassung, die sich positiv auf die Angebots- / Nachfragekurve auswirken - aber wenn sie weit darüber hinausgeht, in die $3,000+ Territorium aufgrund von Manie / kurzen Quetschungen / Medienrummel / FOMO und anderen Auslösern, Dann gehen für mich Alarmglocken los und wir nähern uns dem Gebiet der Blase, in dem das Smart Money zu verlassen beginnt. (diejenigen)
(Bildquelle: © Tomasz Zajda - Fotolia.com)
Quelle: BTC Deutschland